Allerlei und nichts

Nachricht an Thomas Grötzinger

Hallo Thomas!

Ich habe deine Mail bezüglich der Veröffentlichungsanfrage bekommen, kann dir aber aus unerfindlichen Gründen leider nicht per Mail darauf antworten.

Jedenfalls freut es mich, dass dir das Gedicht gefallen hat und, unter der Bedingung mich als Autorin dessen zu nennen, darfst du es gerne in eurem Kalender verwenden.

Ich habe für alle Fälle auch deinem Schulsekretariat eine E-Mail geschrieben.

Ich hoffe du kriegst diese Nachricht auf den einen oder anderen Weg.

Es würde mich freuen, wenn du mir irgendwie mitteilen könntest ob und wenn ja wie man euern Kalender dann erwerben kann.

Mit freundlichen Grüßen und ich wünsche dir viel Erfolg in deinem Seminar,
Raffaela Osti

9.5.13 22:27, kommentieren

Über augenscheinliche Banalitäten und ihre wahre Bedeutung

Kennt ihr das auch wen einem plötzlich klar wird wie wichtig einem bestimmte Freundschaften sind, man anfängt über die Vergangenheit nachzudenken und einem plötzlich das eigene Selbstbild anfängt zu zerbrechen?

Manchmal glaube ich, dass ich meine Freunde gar nicht wirklich zu schätzen weiß und mir wird bewusst, dass frühere Erlebnisse, Situationen und Probleme eben jener unterschätzen Freunde viel ernster genommen werden hätten müssen.

Daraus ergibt sich für mich folgende Fragestellung:
Wie gut kenne ich eigentlich meine Freunde und im selben Atemzug, wie gut kenne ich eigentlich mich selbst?

Manchmal sollte man einfach nicht nur hauptsächlich auf das eigene Leben sondern auch genauer und vorallem mehr auf seine Freunde achten.

Denn wie sooft, lernt man das meiste erst dann zu schätzen wenn es "nicht mehr da ist" oder sprich einfach nur nicht mehr in nächster Nähe.

Ich habe beim Stöbern durch einen alten Blog von einer Freundin etwas gelesen, dass sie über das sogenannte "Seelenstrippen" zu dem wir Blogger neigen geschrieben hat.
Hiermit gebe ich zu, so ein kleiner Seelenstrip ist etwas wunderbares und befreiendes.

Mit Dank und der Bitte um Verzeihung an Freunde, die nicht immer soviel Aufmerksamkeit bekamen wie sie verdient hätten, verabschiede ich mich nun in die noch junge Nacht...

2 Kommentare 26.10.10 23:52, kommentieren

Fernsehnachmittage...

... mit der besten Freundin sind sehr zu empfehlen. So ein gemütlicher Nachmittag auf der Couch mit genügend Verpflegung und ausgewählten Filmen ist das non-plus-ultra des Faulenzens

Mit besten Grüßen an alle Sofas dieser Welt!

3 Kommentare 28.10.09 22:02, kommentieren

Bücher sind des Menschen bester Freund...

... sofern man sich auf sie einlassen kann.

Viele in meinem Umfeld können mit Büchern leider nicht so viel anfangen. Ich finde das traurig, da Bücher nicht nur die wahrscheinlich beste Zeitvertreibung seit Erfindung des Buchdrucks sind sondern auch einen in eine ganz andere Welt bringen können und man durch sie Anregungen für Neues bekommen kann.

Momentan lese ich "Das Geheimnis des Kalligraphen" von Rafik Schami. Und ich muss zugeben, dass ich mich gerne in den darin beschriebenen Damaszener Straßen und Gassen eintauchen und dort für ein Weilchen treiben lasse.

Deswegen möchte ich heute allen ans Herz legen, sich für die nun kältere Jahreszeit ein gutes Buch zu suchen und es sich mit einer Decke auf der Couch, im Bett oder sonst wo, gemütlich zu machen.

Viel Spaß beim Lesen!

1 Kommentar 26.10.09 18:47, kommentieren

Die Bloggerwelt hat mich (zum x-malsten) zurück

Es wird wieder Herbst, die Blätter fallen wie jedes Jahr zu dieser Zeit wieder auf den Boden und ich versuche wieder 'mal aktiv zu bloggen...

Fürs erste einmal bleibts jedoch beim Musikvideo zu meinem neuen liebl. Lied, da weder meine neuste Geschichte oder sonst was getippt ist und demnächst wahrscheinlich auch nicht getippt wird...

Kein sehr vielversprechendes Comeback aber immerhin ein halbherziger Versuch in diese Richtung...

Mfg und bis ?bald?



1 Kommentar 3.10.09 22:01, kommentieren

Lösung zu Akronymen und co.

So noch einmal viel Spaß beim lesen, diesmal jedoch die etwas verständlichere Variante:



Ich höre Walkman und bin betrunken.
Wenn ich jetzt einen Vampir treffen würde, würde dieser Vampir sich die Lippen lecken.
Laut dem Papst gibt es aber keine Vampire mehr.
Behauptet dieser Toupetträger, welcher täglich Zigarre raucht jedenfalls.
Meiner Meinung nach tut der Papst aber den ganzen Tag nichts anderes als Unsinn reden.
Plötzlich ist ein Linkshänder vor mir der einen Heiligenschein trägt.
Dieser hat ein lautes Lachen was mich etwas verwirrt.
Wahrscheinlich hat sich der Papst gegen mich verschworen.
Immerhin schickte er mir nur einen Linkshänder und keinen Punk.

1 Kommentar 25.2.09 22:36, kommentieren